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Tonwerte: Den richtigen Ton finden

tonwerte 150x150 Tonwerte: Den richtigen Ton findenEs wird mal wieder Zeit etwas über gestalterische Grundlagen zu schreiben. Hier bieten sich die Tonwerte an, denn erst Tonwerte geben Elementen ein plastisches und räumliches Ausehen, können einer Seite ein dramatisches und spannungsreiches Ausehen geben, können Elemente dicht und “anfassbar” machen und helfen Texte voneinander abzusetzten. Unter dem Strich können sie eine bestimmte Stimmung ausdrücken oder in einer Gestaltung eine spezifische Atmosphäre erzeugen.

Durch den Verlauf von hell nach dunkel, wird aus einem Kreis eine Kugel. Tonwertübergänge können körperlosen Zeichen eine haptische und sinnliche Präsenz geben. In der Textgestaltung wird ein starker Hell-Dunkel-Kontrast in Überschriften durch größere und eng gesetzte Schriftgrade erreicht. Stehen einem mehrere Zeilen zur Verfügung, kann man einen fetten, dunklen Schriftschnitt mit weitem Zeilenabstand verwenden. Dadurch entsteht ein kontrastreicher Zeilenrhythmus.

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Kerning und OpenType in Firefox 3

Als Webworker befassen wir uns natürlich mit den Features der neuesten Webbrowser-Generationen. Deshalb ist für uns und vielleicht ja auch für dich dieser Artikel von Ralf Herrmann interessant, in dem er die Kerning und OpenType Features des neuen Firefox 3 unter die Lupe nimmt.

Der Browser schneidet dabei nicht gerade glänzend ab, doch ein interessantes Thema ist es allemal, zumal das Mozilla-Projekt ja durchaus schon gezeigt hat, dass es seine Produkte weiter verbessern kann.

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Flash: Font einbetten – Problem und Lösung

Bei einem aktuellen Flash-Projekt trat unerwartet ein Typo-Probleme auf, dass sicherlich für einige Leser nicht neu ist. Mein Freelance Flashdesigner Anjin Anhut hat das Problem sauber in den Griff bekommen. Mit der Lösung möchte ich natürlich nicht zurückhalten:

Das Problem ist das Flash bei dynamischen Texten standardmässig auf die Fontbibliothek des jeweiligen Users zurückgreift. Somit bekommen Besucher der Seite nur dann die richtige Schrift angezeigt, wenn sie den Font selbst auf dem Rechner installiert und aktiviert haben. Dass der Designer den Font wenn er ihn einbaut selbstverständlich auch in seiner Bibliothek hat, sorgt dafür, dass der Designer den Fehler selbst nicht wahrnimmt.

Die standardmässig eingestellte Schrift von z.B. Firefox für Fonts die er nicht kennt ist die Times (-> preferences).Lösung:
Um zu sehen, wo der Fehler auftritt muss man in seinem Fontexplorer/ Manager den entsprechenden Font deaktivieren bevor man die Swf im Browser testet. Hat man die entsprechenden Zeichen noch nicht eingebettet, zeigen sie sich in wundervoller Times-Pracht. Also: Font wieder aktivieren, Browser refreshen und schon passt es wieder, nochmals deaktivieren, refreshen und wieder Times.

einbetten.thumbnail Flash: Font einbetten   Problem und LösungIm Eigenschaftsfenster für Texte steht einem in Flash die Option “Einbetten” zu Verfügung, damit legt man ganz simpel fest welche Zeichen des verwendeten Fonts in die Swf zeicheneinbetten.thumbnail Flash: Font einbetten   Problem und Lösungeingebettet und somit für alle sichtbar gemacht werden sollen. Ohne das geht es nicht.

Bei Flashanwendung die dynamische Textinhalte (Punktestand, Newsticker, Scoreboards, Grusskarten, Formulare) verwenden, lohnt es sich die Swfs mal mit deaktivierten Fonts zu testen um zu sehen, wie das ganze für User aussieht die die Fonts nicht installiert haben.

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Die wichtigsten Abkürzungen

Ob Webdesigner, Entwickler, SEO, Printler oder Normalsterblicher, jeder braucht Sie hin und wieder, die Abkürzungen. Hier die wichtigsten:

Abb. -> Abbildung

Anm. -> Anmerkung

Bd., Bde. -> Band, Bände

Nr. -> Nummer

S. -> Seite

vgl. -> vergleiche

usw. -> und so weiter

a. a. O. -> am angegebenen Ort

a. D. -> außer Dienst
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Saccade – Lesegewohnheiten

Das Auge wandert nach bestimmten Gewohnheiten über Text- und Bildseiten. Saccade nennt sich die Augenbewegung welche automatisch Leseeinheiten bildet. D.h. es wird nicht jedes Wort einzeln entziffert, sondern der Leser nimmt Inhalte in ganzen Textstücken auf. Diese Eigenheit kann sich der Layouter/Texter zu nutze machen. Das Auge springt beim lesen vor uns zurück, analysiert Textstück für Textstück, nimmt dabei nicht jeden Buchstaben war und fokussiert dabei nicht alle Wörter. Das Gehirn erkennt bei diesem Vorgang bekannte Worte und fügt sie sinngemäß zusammen.

Um sich dieses Eigenheit zu Nutze zu machen, muss der Layouter/Texter folgendes beachten:

  • Korrekte Satzzeichen verwenden. Diese dienen der Strukturierung und helfen dem Gehirn Textstücke zu gliedern.
  • Versalien sollten sparsam verwendet werden, denn hierbei funktioniert die schnelle Erkennung auf Grund des veränderten Schriftbildes nicht.
  • Worte benötigen einen ausreichenden Abstand voneinander, damit das Gehirn auch Textstücke bilden kann und sich nicht zu sehr mit der Entzifferung beschäftigen muss.
  • Die Spaltenbreiten müssen stimmen, ansonsten ist das Auge auch hier zu sehr mit der Entzifferung beschäftigt und springt des öfteren hin und her.

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FSC- oder Recyclingpapier

Wenn es um die Umwelt und unser Klima geht, ist auch die Papiernutzung ein wichtiges Thema. Deshalb plädieren Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten für die Nutzung von Recycling-Papier. Doch die Verbrauchernachfrage danach sinkt in den letzten Jahren auf Grund falscher Vorurteile, aber auch aus praktischen Überlegungen heraus. Die Alternative von FSC-Papieren aus Frischfaser ist den meisten Verbrauchern nicht bekannt. Schade, denn mit der FSC-Initiative wurde ein guter Weg beschritten: Papier aus FSC-Ressourcen fügt dem Wald und damit unserer Umwelt einen geringeren Schaden zu.
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