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Einsteiger-Tipps: 100,- Euro p. Monat mit Partnerprogrammen

Samstag, 10. Januar 2009 | Autor: Francis

Euro100-150x150 in Der Hintergrund dieses Artikels ist folgender: Ich möchte eine kleine Einsteiger-Starthilfe anhand eines Beispiels für alle diejenigen geben, die im Netz ein paar Euro mit relativ kleinem Zeitaufwand hinzu verdienen möchten. Ich richte mich hier ganz klar an Einsteiger, Newbies und Ersttäter Icon Smile in . Alle die hier tiefergehende Profi-Informationen erwarten, müssen leider auf Teil 3 warten und können bis dahin gerne weiter im Blog stöbern oder sich um ihre eigenen Projekte kümmern Icon Smile in .

Also Newbies aufgepasst: Ich möchte behaupten, dass jeder der Internet- und SEO-Grundkenntnisse besitzt, ohne viel Aufwand bis zu 100,- Euro pro Monat mit einer thematisch zu bestimmten Partnerprogrammen passenden Webseite verdienen kann. Aha, ich muss also doch was können. Nee ist klar, von nix kommt auch nix, ein wenig Know-how ist schon erforderlich. Aber auch nicht mehr als ihr euch auf hunderten von Webseiten selber aneignen könnt. Falls ihr hier und da mal nicht weiter kommen solltet, könnt ihr mich auch gerne fragen.
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Tipp: openSUSE 11.0 – VorKon

Samstag, 28. Juni 2008 | Autor: Francis

Cover-110 in Vor kurzem sind wir auf die exelente openSUSE 11.0 VorKon-Version von Nicolaus Millin gestoßen und waren von dem Paket direkt begeistert. VorKon steht für “Vorkonfiguriert”, d.h. openSUSE 11.0 wurde mit vielen zusätzlichen VorKon-figurierten Softwarepaketen ausgestattet.

VorKon enthält die komplette Download-Version openSUSE 11.0 (6 GB) sowie umfangreiches Dokumentationsmaterial, eine Vielzahl von Hardwaretreiber und häufig benötigte, kommerzielle Anwendungen. Zusätzliche Software-Pakete und einige VorKon-(figurierte) Anwendungen, die man sofort nutzen kann, ohne langwierige Konfigurationsarbeiten und Anpassungen vornehmen zu müssen, ermöglichen die problemlose Nutzung von Office-, Internet- und Multimedia-Anwendungen unter Linux.

Außerdem enthält die DVD exklusiv ein Farbmanagementsystem mit 16-Bit Farbbearbeitung, ICC-Profilen unter CinePaint und dazugehörigem HDR-Workshop.

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Photoshop Express ist online!

Freitag, 28. März 2008 | Autor: Francis

Adobe hat die schon im letzten Jahr angekündigte Public Beta von Photoshop Express frei gegeben. Zur Nutzung ist der Flash Player 9 und eine Registrierung erforderlich. Dem Nutzer stehen anschließend 2 GB Speicherplatz zur Verfügung, d.h. die zu bearbeitenden Grafiken müssen auf den Adobe Server geladen werden. Die Oberfläche sieht sehr aufgeräumt und funktionell aus, Usability wird bei Adobe groß geschrieben. Es stehen 17 Werkzeuge zur Bildbearbeitung zur Verfügung, u.a. ein Tool zum Zuschneiden und Drehen, Rote-Augen-Reduktion, ein Retuschestempel, verschiedene Möglichkeiten der Belichtungs- und Farbkorrektur und Funktionen um das Bild zu verfremden oder zu verzerren. Bei Photoshop Express wird das Social Networking besondere Beachtung geschenkt, d.h. aus Facebook, Photobucket und Picasa lassen sich eigene Bilder direkt in Photoshop Express öffnen und nach dem Speichern wieder veröffentlichen, Flickr soll folgen. Die Nutzung des Dienstes ist vorerst kostenlos, es ist allerdings zu erwarten das z.B. die Erhöhung des Speicherplatzes oder die Aufhebung der bisherigen Beschränkung der Bildgröße auf eine Seitenlänge von 4000 Pixeln in Zukunft kostenpflichtig sein wird. Aber alles in allem, man bedenke Photoshop Express befindet sich noch in der Testphase, ist Adobe mit diesem Web Tool und der Einbeziehung der Social Network Plattformen ein beachtenswerter Wurf gelungen. Dienste wie Picnik verfügen zwar über einen größeren Bildbearbeitungsumfang, aber die Anbindung an Social Network Plattformen fehlt gänzlich und genau hier sitzt Adobes Zielgruppe.

Es gibt allerdings einen nicht unbeträchtlichen Wermutstropfen: Die AGB. Adobe darf die eigenen Bilder verändern, reproduzieren, sie weiterzuverkaufen und die Nutzungsrechte an Dritte weiter lizenzieren und das alles ohne an den Urheber Gebühren zahlen zu müssen. Und Adobe setzt noch einen drauf, die Rechte gelten: weltweit, unbefristet und unabänderlich. Im Anbetracht dessen, sollte man sich schon sehr genau überlegen auf was man sich hier einlässt.

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YouTube API Update

Montag, 17. März 2008 | Autor: Francis

Vor einigen Tagen veröffentlichte YouTube eine neue API Version mit deren Hilfe sich nun nicht nur Videos von externen Webseiten hochladen lassen, sondern auch das Design (bis auf das Logo) und die Funktionalität können nun komplett anpasst werden. Good News für Flasher:  Durch die neuen Flash-Apis lässt sich der Player nun auch in Flash-Applikationen einbinden.

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Flash MP3 Player

Freitag, 14. März 2008 | Autor: Francis

Einen hervorragenden Open Source Flash MP3 Player namens EMFF, stellt Marc Reichelt auf seiner Website zum Download bereit. Es gibt dort sogar einen Code-Generator der, nach der Eingabe des Pfades zum MP3-File und der Auswahl des gewünschten Skins, einen fertigen copy & paste Code produziert. Das Erstellen von eigenen Skins und Playlisten (über einen komfortablen Editor), dass Laden von XSPF Playlisten und vieles mehr ist möglich. Und wer es ganz individuell möchte, muss halt selber in Flash ran. Muss man das nach EMFF wirklich noch? Icon Smile in

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Von der CD zur MP3-Datei

Freitag, 8. September 2006 | Autor: Francis

MP3 Player gibt es inzwischen an jeder Ecke. Doch wie bekomme ich meine Musik CDs in das MP3 Format konvertiert? Es gibt sicherlich viele Wege um zu einem qualitativ hochwertigen MP3-File zu kommen. Doch nicht alle sind für den normalen Anwender verständlich. Wir zeigen Ihnen einen einfachen und effektiven Weg Ihren MP3-Player bzw. -Stick zu befüllen.

Wir bedienen uns hierfür der Software „Audiograbber“. Audiograbber ist ein praktisches, kostenfreies Werkzeug für Windows, um Musik von verschiedenen Tonträgern auf den Computer zu übertragen. Audio-CDs können direkt eingelesen und in Platz sparenden Formaten wie MP3 oder Ogg Vorbis abgespeichert werden. Auch für andere Quellen hält Audiograbber Unterstützung parat. Mittels der integrierten Aufnahmefunktion ist das Einlesen alter Schallplatten oder Kassetten kein Problem mehr. Eine Besonderheit dabei ist die Möglichkeit, einzelne Tracks anhand von Pausen selbständig zu identifizieren.
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