Brockhaus-Enzyklopädie nur noch online
In den Zeiten von Wikipedia & Co. hat inzwischen auch der Brockhaus Verlag erkannt, dass sich Enzyklopädien aus Papier schlecht verkaufen.
Die Konsequenz: Der Brockhaus wird in Zukunft kostenfrei, da werbefinanziert, im Web zur Verfügung stehen.
Das Ziel: Der Brockhaus möchte der Wissensnavigator im Netz werden und steht, laut Klaus Holoch, für Richtigkeit, Relevanz und Nichtmanipulierbarkeit.
Tja, und Wikipedia arbeitet mit freiwilligen Autoren nahezu kostenfrei, ist zudem werbefrei und im Laufe der letzten Jahre weltweit zur festen Marke geworden. Der Brockhaus hält hingegen weiterhin an Traditionen fest und nimmt diese mit ins Web, ob das der richtige Weg ist wird sich zeigen.
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Francis Collis

