Tag-Archiv für » Druck «

True Type, Postscript oder Open Type? Teil 1

Gute Typografie ist von vielen Faktoren abhängig. Entscheidet man sich für eine bestimmte Schriftart, die z.B. im Corporate Design oder in hochwertigen Präsentationen zum Einsatz kommen soll, stellt sich relativ schnell die Frage ob man eine Type-1-Postscript- Schrift, einen True Type- oder einen Open Type-Font einsetzen soll. Vor allem: Wodurch unterscheiden sich diese verschiedenen Standards?
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Der goldene Schnitt II

Im letzten Newsletter wurde bereits etwas Hintergrundinformation zum Goldenen Schnitt geleiefert. Zugegebenermaßen ist dieses Thema sehr trocken, aber vielleicht helfen Ihnen die folgenden Beispiele bei der Wahrnehmung ausgewogener Proportionen in der Gestaltung.

Erinnern wir uns: Der Goldene Schnitt wird in der freien wie angewandten Kunst als Möglichkeit gesehen, ein Objekt so zu gestalten, dass die Proportionen des Objektes als harmonisch empfunden werden. Allerdings lässt sich bei genauer Betrachtung weder eine genaue Regel noch eine historische Quelle finden, auf die der Goldene Schnitt zurückgeführt werden kann. Warum dennoch eine Harmonie in Objekten die nach dem Goldenen Schnitt angefertigt wurden gesehen wird, weiß man nicht.
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Vom Scan zur Repro – Teil 4 – Die nächsten Schritte

Im letzten Teil der Serie zum Thema Scannen zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie mit Hilfe von Photoshop (oder einem vergleichbaren Bildbearbeitungsprogramm) Ihr Bild für die Druckvorstufe optimal aufbereiten können.


1. Wählen Sie das Freistellungswerkzeug aus der Werkzeugpalette, um alle überflüssigen Bildteile zu entfernen.

scan doc Vom Scan zur Repro – Teil 4 – Die nächsten Schritte

2. Erstellen Sie eine Arbeitskopie des Bildes auf der Festplatte, indem Sie Sichern unter (Menü Ablage) wählen.
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Vom Scan zur Repro – Ein kleiner Lehrgang Teil 2

p Vom Scan zur Repro – Ein kleiner Lehrgang Teil 2 Klare Verhältnisse – Wieviel dpi dürfen es denn sein?

Spricht Ihr Drucker von einem „30er Raster“, so meint er damit 30 lpc (Linien pro Zentimeter) oder exakt 76,2 lpi. Was wiederum wichtig sein könnte, wenn Sie ein Bild scannen müssen, das beispielsweise in Ihrem lokalen Werbeblatt abgedruckt werden soll.

Die Frage mit welcher Auflösung ein Digitalbild vorliege, wird oft mit einem Schulterzucken beantwortet. Handelt es sich um ein zu scannendes Bild, wird nicht selten das gesamte verfügbare Auflösungsvermögen des Scanners ausgereizt um auch wirklich „auf der sicheren Seite“ zu sein.
In Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop, GraphicConverter, Paintshop u.a. können Sie sich die Größe Ihres Bildes anzeigen lassen. Es bietet zudem die Möglichkeit, zu überprüfen ob ein gescanntes Bild die richtigen Maße und die richtige Auflösung hat. Doch wie ermittelt man die „richtige“ Auflösung?


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