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Google Lively: Start der virtuellen 3D-Chat-Community

lively 150x150 Google Lively: Start der virtuellen 3D Chat CommunityOhne Vorankündigung, es gab bisher nur Gerüchte, startete Google gestern seine virtuelle 3D-Chat-Welt “Lively“. Anders als Linden Lap mit Second Live legt Google seinen Schwerpunkt auf die Integration der 3D-Chaträume in Blogs und Webseiten, um die Kommunikation zwischen den Besuchern zu fördern.

Es erwartet die Besucher eine im Cartoon-Stil inszenierte und recht verspielte 3D-Welt, der jedoch (noch) die Tiefe und Komplexität von SL fehlt. Wie in SL kann der User einen Avatar erstellen (ein Google Account ist die Voraussetzung), sein Geschlecht wählen, Frisur, Augenfarbe und weitere Details einstellen und anschließend einen Chatraum angelegen. Der Chatraum kann mit Möbeln und anderen Gegenständen ausgerüstet werden, ebenso finden sich Vorlagen für Bars und Strände, denn die Besucher sollen sich ja wohl fühlen. Google Livly liefert zu jedem Raum den entsprechenden Link zum Einbau des Chatraums in die eigene Webseite. So kann man ab nun gemütlich auf dem Sofa, am Sandstrand oder in einer schicken Bar sitzend seine Kunden empfangen, ihnen einige integrierbare Youtube-Videos zeigen und dabei vergnügt dem Inhalt der Besucher-Chat-Blasen folgen.

Bisher ist der neue Dienst, der über einen kleinen Clienten (Browser-Plugin) gestartet wird, allerdings nur Windows-Usern vorbehalten. Doch das wird sich sicherlich bald ändern, denn die Idee ist unserer Meinung nach hervorragend.

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Kerning und OpenType in Firefox 3

Als Webworker befassen wir uns natürlich mit den Features der neuesten Webbrowser-Generationen. Deshalb ist für uns und vielleicht ja auch für dich dieser Artikel von Ralf Herrmann interessant, in dem er die Kerning und OpenType Features des neuen Firefox 3 unter die Lupe nimmt.

Der Browser schneidet dabei nicht gerade glänzend ab, doch ein interessantes Thema ist es allemal, zumal das Mozilla-Projekt ja durchaus schon gezeigt hat, dass es seine Produkte weiter verbessern kann.

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280 Slides: Präsentationen im Web erstellen

picture 1 150x150 280 Slides: Präsentationen im Web erstellenSehr beeindruckend. 280 Slides ist eine komplette Anwendung zum erstellen von Präsentationen im Webbrowser.

Das gesamte Look and Feel der Anwendung erinnert stark an Apples Präsentationssoftware Keynote, was allerdings nicht weiter verwunderlich ist, wenn man weiß, dass die Entwickler von 280 Slides ehemalige Mitarbeiter der fruchtigen Firma sind.
Die Web-App kann kostenfrei und ohne Registrierung genutzt werden. Nur zum online Speichern und Verteilen einer erstellten Präsentation ist eine Registrierung mit E-Mail-Adresse und Passwort nötig.

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CSS: Browserweiche

css logo w3corg CSS: BrowserweicheJeder Webentwickler kennt das Problem: Valide programmiert, doch verschiedene Versionen des Internet-Explorers und ältere Browser wie der Netscape 4, stellen das Layout teilweise anders dar als z.B. der standardkonforme Firefox. Hier hilft meist nur der Einsatz einer Browserweiche, die einem bestimmten Browser ein spezielles Stylesheet zuweist. Das Stylesheet enthält nur die Eigenschaften die der “Problem-Browser” auch versteht. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit bestimmte Browser komplett auszuschließen, das trifft recht oft auf Browser wie den Netscape 4.x oder den IE 4.x auf Grund ihrer schlechten CSS Unterstützung zu. Insofern die Anzahl der Besucher einer Website die diese Browser noch nutzen recht hoch ist, sollte allerdings auch hier ein separates Stylesheet eingebaut werden. Die Browserweiche wird im Head-Bereich der Site eingefügt und nur von dem gezielt angesprochenen Browsers interpretiert. Hierzu gibt es verschiedenen Möglichkeiten, beginnen wir mit dem zuweisen von Styles für die verschiedenen IE Versionen: vollständigen Artikel lesen…

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Flash: Font einbetten – Problem und Lösung

Bei einem aktuellen Flash-Projekt trat unerwartet ein Typo-Probleme auf, dass sicherlich für einige Leser nicht neu ist. Mein Freelance Flashdesigner Anjin Anhut hat das Problem sauber in den Griff bekommen. Mit der Lösung möchte ich natürlich nicht zurückhalten:

Das Problem ist das Flash bei dynamischen Texten standardmässig auf die Fontbibliothek des jeweiligen Users zurückgreift. Somit bekommen Besucher der Seite nur dann die richtige Schrift angezeigt, wenn sie den Font selbst auf dem Rechner installiert und aktiviert haben. Dass der Designer den Font wenn er ihn einbaut selbstverständlich auch in seiner Bibliothek hat, sorgt dafür, dass der Designer den Fehler selbst nicht wahrnimmt.

Die standardmässig eingestellte Schrift von z.B. Firefox für Fonts die er nicht kennt ist die Times (-> preferences).Lösung:
Um zu sehen, wo der Fehler auftritt muss man in seinem Fontexplorer/ Manager den entsprechenden Font deaktivieren bevor man die Swf im Browser testet. Hat man die entsprechenden Zeichen noch nicht eingebettet, zeigen sie sich in wundervoller Times-Pracht. Also: Font wieder aktivieren, Browser refreshen und schon passt es wieder, nochmals deaktivieren, refreshen und wieder Times.

einbetten.thumbnail Flash: Font einbetten   Problem und LösungIm Eigenschaftsfenster für Texte steht einem in Flash die Option “Einbetten” zu Verfügung, damit legt man ganz simpel fest welche Zeichen des verwendeten Fonts in die Swf zeicheneinbetten.thumbnail Flash: Font einbetten   Problem und Lösungeingebettet und somit für alle sichtbar gemacht werden sollen. Ohne das geht es nicht.

Bei Flashanwendung die dynamische Textinhalte (Punktestand, Newsticker, Scoreboards, Grusskarten, Formulare) verwenden, lohnt es sich die Swfs mal mit deaktivierten Fonts zu testen um zu sehen, wie das ganze für User aussieht die die Fonts nicht installiert haben.

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Da kommen sie, die neuen Features im Web

Heute veröffentlichte Apple seinen Webbrowser Safari in Version 3.1 für Mac OS X sowie Microsoft Windows.

Safari 3.1 ist der erste Browser der sowohl Video- und Audio-Tags in HTML 5 als auch CSS Animationen unterstützt. Die Unterstützung von CSS Web Fonts eröffnet Webdesignern neue typografische Möglichkeiten bei der Gestaltung von Websites

, so Apple in der Pressemeldung.

Da kann man hoffen, dass die anderen Hersteller von Webbrowsern nachziehen und sich dabei auch alle beteiligten an die festgelegten Standards halten.

Detail-Informationen zum Update gibt es hier.

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