Tag-Archiv für » Bildbearbeitung «

Vom Scan zur Repro – Ein kleiner Lehrgang – Teil 1 von 4

Dienstag, 20. Mai 2008 | Autor: SE

Hin und wieder kommt es vor, dass ein Kunde Aufgaben, die eigentlich in den Bereich des Grafikers fallen, selbst übernehmen möchte. Dagegen spricht eigentlich nichts. Im Gegenteil – der Kunde spart, wie er glaubt, Geld, und der Grafiker hat mehr Freizeit. Doch kann es mitunter vorkommen, dass man bei aller Mühe plötzlich feststellt, dass Grafiker offenbar doch nicht bloß „aufs Knöpfchen drücken“ müssen um ein annehmbares Resultat zu erzielen. Die Arbeit war also umsonst, weil das nötige Know-how fehlt. Das kostet unterm Strich Zeit und Geld. Warum also die Arbeit nicht gleich dem Profi überlassen?

In diesem kleinen Lehrgang möchten wir Ihnen einige wichtige Schritte erläutern, worauf Sie beim Scannen oder der Weiterverarbeitung von Dateien für den Druck achten sollten. Damit Sie auch in Zukunft wissen wovon Ihr Grafiker spricht …


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Photoshop Express ist online!

Freitag, 28. März 2008 | Autor: Francis

Adobe hat die schon im letzten Jahr angekündigte Public Beta von Photoshop Express frei gegeben. Zur Nutzung ist der Flash Player 9 und eine Registrierung erforderlich. Dem Nutzer stehen anschließend 2 GB Speicherplatz zur Verfügung, d.h. die zu bearbeitenden Grafiken müssen auf den Adobe Server geladen werden. Die Oberfläche sieht sehr aufgeräumt und funktionell aus, Usability wird bei Adobe groß geschrieben. Es stehen 17 Werkzeuge zur Bildbearbeitung zur Verfügung, u.a. ein Tool zum Zuschneiden und Drehen, Rote-Augen-Reduktion, ein Retuschestempel, verschiedene Möglichkeiten der Belichtungs- und Farbkorrektur und Funktionen um das Bild zu verfremden oder zu verzerren. Bei Photoshop Express wird das Social Networking besondere Beachtung geschenkt, d.h. aus Facebook, Photobucket und Picasa lassen sich eigene Bilder direkt in Photoshop Express öffnen und nach dem Speichern wieder veröffentlichen, Flickr soll folgen. Die Nutzung des Dienstes ist vorerst kostenlos, es ist allerdings zu erwarten das z.B. die Erhöhung des Speicherplatzes oder die Aufhebung der bisherigen Beschränkung der Bildgröße auf eine Seitenlänge von 4000 Pixeln in Zukunft kostenpflichtig sein wird. Aber alles in allem, man bedenke Photoshop Express befindet sich noch in der Testphase, ist Adobe mit diesem Web Tool und der Einbeziehung der Social Network Plattformen ein beachtenswerter Wurf gelungen. Dienste wie Picnik verfügen zwar über einen größeren Bildbearbeitungsumfang, aber die Anbindung an Social Network Plattformen fehlt gänzlich und genau hier sitzt Adobes Zielgruppe.

Es gibt allerdings einen nicht unbeträchtlichen Wermutstropfen: Die AGB. Adobe darf die eigenen Bilder verändern, reproduzieren, sie weiterzuverkaufen und die Nutzungsrechte an Dritte weiter lizenzieren und das alles ohne an den Urheber Gebühren zahlen zu müssen. Und Adobe setzt noch einen drauf, die Rechte gelten: weltweit, unbefristet und unabänderlich. Im Anbetracht dessen, sollte man sich schon sehr genau überlegen auf was man sich hier einlässt.

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Vom Scan zur Repro – Teil 4 – Die nächsten Schritte

Freitag, 8. September 2006 | Autor: Francis

Im letzten Teil der Serie zum Thema Scannen zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie mit Hilfe von Photoshop (oder einem vergleichbaren Bildbearbeitungsprogramm) Ihr Bild für die Druckvorstufe optimal aufbereiten können.


1. Wählen Sie das Freistellungswerkzeug aus der Werkzeugpalette, um alle überflüssigen Bildteile zu entfernen.

Scan Doc in

2. Erstellen Sie eine Arbeitskopie des Bildes auf der Festplatte, indem Sie Sichern unter (Menü Ablage) wählen.
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Vom Scan zur Repro – Ein kleiner Lehrgang Teil 2

Freitag, 7. Juli 2006 | Autor: Francis

P in Klare Verhältnisse – Wieviel dpi dürfen es denn sein?

Spricht Ihr Drucker von einem „30er Raster“, so meint er damit 30 lpc (Linien pro Zentimeter) oder exakt 76,2 lpi. Was wiederum wichtig sein könnte, wenn Sie ein Bild scannen müssen, das beispielsweise in Ihrem lokalen Werbeblatt abgedruckt werden soll.

Die Frage mit welcher Auflösung ein Digitalbild vorliege, wird oft mit einem Schulterzucken beantwortet. Handelt es sich um ein zu scannendes Bild, wird nicht selten das gesamte verfügbare Auflösungsvermögen des Scanners ausgereizt um auch wirklich „auf der sicheren Seite“ zu sein.
In Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop, GraphicConverter, Paintshop u.a. können Sie sich die Größe Ihres Bildes anzeigen lassen. Es bietet zudem die Möglichkeit, zu überprüfen ob ein gescanntes Bild die richtigen Maße und die richtige Auflösung hat. Doch wie ermittelt man die „richtige“ Auflösung?


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