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Twitter: Mach das Beste draus mit Twitter-Tools

Donnerstag, 12. Februar 2009 | Autor: Francis

Bleiben wir mal ein wenig bei Twitter Icon Smile in Ich möchte Euch gerne einige recht brauchbare Twitter-Tools kurz vorstellen:

Twitter-atlas-150x150 in Twitter Atlas zeigt weltweit Tweets auf einer Weltkarte an – Ein Tool vom Fresh Logic Studio
Hootsuite-150x150 in HootSuite (früher bekannt als BrightKit) ist die ultimative Twitter Toolbox. Mit HootSuite, kannst Du mehrere Twitter Profile verwalten und mit Analytiocs ähnlichen Features den Erfolg messen. Das erstellen eines Kontos ist denkbar einfach. Gib einfach Deinen Benutzernamen und das Passwort für Twitter ein und füge ein Profil für jedes Twitter-Konto das Du  verwalten möchtest hinzu und schon erhälst Du Statistiken und Analysen über Deine Twitter Accounts!

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Tipp: openSUSE 11.0 – VorKon

Samstag, 28. Juni 2008 | Autor: Francis

Cover-110 in Vor kurzem sind wir auf die exelente openSUSE 11.0 VorKon-Version von Nicolaus Millin gestoßen und waren von dem Paket direkt begeistert. VorKon steht für “Vorkonfiguriert”, d.h. openSUSE 11.0 wurde mit vielen zusätzlichen VorKon-figurierten Softwarepaketen ausgestattet.

VorKon enthält die komplette Download-Version openSUSE 11.0 (6 GB) sowie umfangreiches Dokumentationsmaterial, eine Vielzahl von Hardwaretreiber und häufig benötigte, kommerzielle Anwendungen. Zusätzliche Software-Pakete und einige VorKon-(figurierte) Anwendungen, die man sofort nutzen kann, ohne langwierige Konfigurationsarbeiten und Anpassungen vornehmen zu müssen, ermöglichen die problemlose Nutzung von Office-, Internet- und Multimedia-Anwendungen unter Linux.

Außerdem enthält die DVD exklusiv ein Farbmanagementsystem mit 16-Bit Farbbearbeitung, ICC-Profilen unter CinePaint und dazugehörigem HDR-Workshop.

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Adobe Acrobat 9 – PDF meets Flash

Mittwoch, 4. Juni 2008 | Autor: Francis

Adobe-acrobat-9-150x150 in Am 30. Juni erscheint der neue Adobe Acrobat 9 in den Versionen: Standard (ca. 415 Euro), Pro (ca. 665 Euro) und Pro Extended (ca. 975 Euro).

Neu sind u.a. die Integration von Flash-Medien, ein neuer 3D-Reviewer der Vektor- oder Rasterdateien aus mehreren CAD-Programmen zu einer gemeinsamen Ansicht zusammenfasst, dass gemeinsame arbeiten an PDF-Dokumenten über acrobat.com sowie die Möglichkeit Navigationsdaten zu verarbeiten und Landkarten zu vermessen.

Unser Favoriten-Feature: Das Einbinden von Flash-Inhalten (ab Pro). So wird der Funktionsumfang eines PDF-Dokuments stark erweitert, von YouTube bis hin zu animierten Börsenkursen ist vieles denkbar.

Acrobat 9 Pro wird zudem Bestandteil der Creative Suite 3.3 Design-Premium und Standard sowie der CS3.3-Web-Premium- und Master-Collection.

Eine vollständige Auflistung aller Features gibt es bei Adobe.

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Photoshop Express ist online!

Freitag, 28. März 2008 | Autor: Francis

Adobe hat die schon im letzten Jahr angekündigte Public Beta von Photoshop Express frei gegeben. Zur Nutzung ist der Flash Player 9 und eine Registrierung erforderlich. Dem Nutzer stehen anschließend 2 GB Speicherplatz zur Verfügung, d.h. die zu bearbeitenden Grafiken müssen auf den Adobe Server geladen werden. Die Oberfläche sieht sehr aufgeräumt und funktionell aus, Usability wird bei Adobe groß geschrieben. Es stehen 17 Werkzeuge zur Bildbearbeitung zur Verfügung, u.a. ein Tool zum Zuschneiden und Drehen, Rote-Augen-Reduktion, ein Retuschestempel, verschiedene Möglichkeiten der Belichtungs- und Farbkorrektur und Funktionen um das Bild zu verfremden oder zu verzerren. Bei Photoshop Express wird das Social Networking besondere Beachtung geschenkt, d.h. aus Facebook, Photobucket und Picasa lassen sich eigene Bilder direkt in Photoshop Express öffnen und nach dem Speichern wieder veröffentlichen, Flickr soll folgen. Die Nutzung des Dienstes ist vorerst kostenlos, es ist allerdings zu erwarten das z.B. die Erhöhung des Speicherplatzes oder die Aufhebung der bisherigen Beschränkung der Bildgröße auf eine Seitenlänge von 4000 Pixeln in Zukunft kostenpflichtig sein wird. Aber alles in allem, man bedenke Photoshop Express befindet sich noch in der Testphase, ist Adobe mit diesem Web Tool und der Einbeziehung der Social Network Plattformen ein beachtenswerter Wurf gelungen. Dienste wie Picnik verfügen zwar über einen größeren Bildbearbeitungsumfang, aber die Anbindung an Social Network Plattformen fehlt gänzlich und genau hier sitzt Adobes Zielgruppe.

Es gibt allerdings einen nicht unbeträchtlichen Wermutstropfen: Die AGB. Adobe darf die eigenen Bilder verändern, reproduzieren, sie weiterzuverkaufen und die Nutzungsrechte an Dritte weiter lizenzieren und das alles ohne an den Urheber Gebühren zahlen zu müssen. Und Adobe setzt noch einen drauf, die Rechte gelten: weltweit, unbefristet und unabänderlich. Im Anbetracht dessen, sollte man sich schon sehr genau überlegen auf was man sich hier einlässt.

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Eine Frage des Formats – Bilddateiformate

Montag, 26. März 2007 | Autor: Francis

Eine Frage die viele Anwender hin und wieder beschäftigt, ist die nach dem richtigen Dateiformat, wenn es um die Erstellung oder Weitergabe von bildhaften Inhalten geht. Sobald es um das Speichern und Veröffentlichen von Grafiken, Illustrationen oder Fotos geht, sind Formate wie Postscript, EPS, TIF, JPG oder GIF erforderlich. Wodurch unterscheiden sich die Formate und welches Bild speichere ich in welchem Format?
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